A Youtubers Tale

„H… Hero!“, rief Kiu verzweifelt ihrem Kollegen zu. Er drehte sich zu dem Mädchen um und ließ sein Gesicht durch einen fragenden Ausdruck zieren. „Was?“, fragte er nur. Kiu hob zittrig ihre Hand und deutete in den Himmel. „Ach, das…“ „W… Weißt du, was es ist?“ „Nichts besonderes, es wird uns nur alle töten.“ Kiu stand den Tränen nahe, „Komm!“, schrie Hero und packte das Mädchen an der Hand, „Auf in das Reich von Applewar, sie wissen bestimmt eine Lösung!“

„Bin ich denn nur von Inkompetenz umgeben!?“, hörte man es aus dem AWP Gebäude brüllen. „Warum weiß keiner meiner Untertanen, was dieses schwarze Ding, dort oben am Himmel darstellen soll?“ Man hörte Hände auf einen Tisch schlagen. „Schwarzes Ding… Wütender Imperator… Schwarzes Ding… Wütender Imperator…“, murmelte Hero. „Baka.“, sprach Kiu und schlug Hero leicht. Sie öffnete die Türe des Gebäudes. „Ungünstiger Zeitpunkt.“ rief Ardy den beiden zu. „Noch mehr Untertanen, auf der Flucht dieser Macht?“, fragte der Imperator Abbadon. „Wir dachten, eventuell von euch Informationen zu erhalten“, erwiederte Hero. „Mit dieser wertlosen Gefolgschaft wird dies wohl nichts…“

„Mein Imperator!“, hörte man plötzlich eine immer lauter werdende Stimme, „Wir konnten neue Informationen sammeln!“ „Was gibt es, iBlali?“ „Nun denn my Lord, es scheint eine gebündelte, böse Macht des Königreiches Youtube darzustellen!“ „Verdammt! Wie können wir diese vernichten?“ „Wir wissen es nicht, anscheinend ernährt sie sich von der Energie erfahrener Einwohner…“ Stille. „Gronkh!“, rief Hero plötzlich in die Menge? „Was?“ „Sie wird sich wohl als nächstes Gronkh schnappen…“

Diesen, von vielen als Gott angesehenen Youtuber, zu finden, war jedoch eine Sache für sich. Er befand sich wohl gerade wieder in eine Höhle, auf der Suche nach Diamanten. „Melonensamen!“ Nun gut, Melonensamen. „Es muss ihm doch irgendwer gefolgt sein!“, rief Chan in die Menge. Jeder schüttelte jedoch den Kopf. Er war allein, ohne Verteidigung, nur bewaffnet mit einem diamantenen Schwert, keine Wehr, gegen übernatürliche Kräfte. „Kohle, Kohle, Kohle!“, sang Gronkh, ohne zu ahnen, was währenddessen passierte. „Evil Chicken!“, rief er, als ihm in der Höhle erneut ein Huhn begegnete. Doch dieses war anders als die zuvor… Irgendwas war anders…

„Wir suchen ihn!“, sprach Hero zu seinen Kollegen Velkorn und Kiu. „Manda! Du kommst auch mit!“ „Aber Phunk streamt doch gerade…“ „Phunk… Das ist die Idee! Mit der heiligen Macht von Enton und des BrummBrumm Tourbusses, wird er uns in kürzester Zeit zu Gronkh führen können!“ Ein Ende ist nichts, ohne die Momente die zu ihm führen. Ohne Phunk würde es zwar ein Ende geben, jedoch mit höchster Wahrscheinlichkeit das falsche. Er befand sich gerade in einer einsamen Villa, in der sich höchstens untote befanden. Jeder unerwartete Moment ließ ihn zusammenzucken. „Phunky!“, rief Manda ihm zu. Er warf aus Angst einen Stuhl auf das Mädchen. „Phunk: 1: Manda: 0“ „Manda Chan! Panda Boobies!“, rief Phunkster, als er zu der am Boden liegenden Manda lief. „Phunk! Wir benötigen deine Hilfe!“, schrien Hero und Kiu simultan. Sie erklärten dem nichtswissenden Phunk die derzeitige Lage und schleppten ihm zum Ausgang, ob er wollte, oder nicht.

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